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Manche von den Dialogen sind nur im Zusammenhang zu verstehen, aber ihr könnt sie euch ja trotzdem mal durchlesen und lachen...

Viel Spaß!!!!!!!!



Folge 99

Katy und Pascal in Katys und Biancas WG

Katy: Wir müssen uns was einfallen lassen, ich fühl mich total aufs Abstellgleis geschoben!

Pascal: Vielleicht müssen wir uns ja gar nichts einfallen lassen, vielleicht musst du einfach nur wegziehen und dir ein anderes Gut erobern – hier will dich nämlich keiner mehr haben

Katy: Doch einer will mich, der kann gar nicht auf mich verzichten!

Pascal: wer soll das sein?

Katy: Du!

Pascal: (lacht) Da halt ich mich lieber an dein Cousinchen

Katy: Bianca??? Woran willst du dich denn da halten?? So viel ich weiß hast dus immer noch nicht geschafft mit ihr zu schlafen, Schlappschwanz, und sie wird immer an den großartigen Sex mit Oliver denken müssen!

Pascal: Halt deinen Mund!

Katy: Und so ein Schlappschwanz wie du will ganz alleine das Wellinghoff-Imperium vernichten, das ich nicht lache!

Pascal: Wenn du noch einmal...

Katy: (unterbricht ihn) Schlappschwanz sagst, was dann?

Pascal presst sie an sich und tut ihr weh

Katy: Ah!!!

Pascal: Ich werd dir jetzt gleich beweisen...

Katy: (unterbricht ihn wieder) komm beweis es mir, oder schaffst dus doch nicht Schlappschwanz?!




Textszene:
Pascal wartet ungeduldig auf das Treffen mit Olivers Kunden den sie vom Flughafen abholen werden. Vorher hatte doch Pascal Sven noch eins gegeben da er mit Katy geschlafen hatte..Nun in der Stadtwohnung war Pascal ziemlich nervös und ging in der Wohnung auf und ab.

Katy: "Sven hat solche Angst vor dir."
Pascal: "Ja stimmt, er hält mich für irre. Dafür hat er dich aber besonders lieb."
Katy: "Irre sind nie nervös, sie sind einfach nur irre."





Folge 125
Pascal kommt in die Stadtwohnung von der Bank. Katy sitzt aufm Sofa mit einem seiner Schwerter und fuchtelt damit rum.

K: "Du hast ja richtig Feuer in den Augen, das gefällt mir."
P: "Ich hab ein Telefonat von Oliver mit angehört, dass hat mich sehr motiviert."
K: "Das mein ich nicht."
P: "Sondern? Katy lass das!"
Er nahm ihr das Schwert weg
K: "Hattest du kein Besuch?"
P: "Ach du mein den kleinen Sven. Ja stimmt, der war kurz bei mir."
K: "Und?"
P: "Ich hab ihn ausgelacht."
K: "Mehr nicht? Du bist so´n Spielverderber!"
P: "Was hätt ich denn deiner Meinung nach tun sollen? Ihn verprügeln?"
K: "Ja, wieso nicht? Die Chance dass Sven aus Angst vor dir zittert sollten wir uns nicht entgehen lassen."
P: "Ja, das werd ich mir aber nochmal gründlich überlegen ob ich mir an deinem Riesenspielzeug die Finger schmutzig mache."
K: "Du hast dich nicht getraut. Nicht mal das kannst du!"



126
Am Morgen beim Frühstück in der Stadtwohnung:

K: Muskelkater?
P: Ach was, ich hab einfach nur schlecht geshclafen.
K: Komm, ich massier dich ein bisschen.
P: Ach, Finger weg! Seit gestern Nacht hab ich überhaupt erst diese Schmerzen.
K: Ach deshalb hast du zwischendurch so geschrien und ich dachte es wären Schreie des Glücks. Naja, dann sollten wir vielleicht die Technik an unserem Repertoire streichen oder was meinst du?
P: Von was für eine Technik redest du überhaupt? Das war doch einfach nur ran und rauf los.
K: Also mir hats gut gefallen. Ich hab letzte Nacht nicht einmal an Sven denken müssen. Obwohl der sehr stark ist. Mit ihm wars sehr erfüllend.
P: Hmm
K: Wen rufst du an?
P: Deinen Erfüllungsgehilfe, er soll sich ein wenig um dich kümmern."
K: Eifersüchtig?
P: Ach nein, nur gelangweilt.




161/1

in der bank

p: ich schließe die akte nur rasch in den tresor
k: was bin ich froh, dass ich aus diesem haus rauß bin. die stimmung ist ja echt deprimierend
p: ich hatte das gefühl, du hast dich amüsiert.
k: schon, aber ich war definitiv zu lange dort. echte tränen finde ich einfach widerlich!
p: ich weiß echt nicht, was du hast! es läuft doch alles in unserem sinne! oliver kann sich kaum noch auf den beinen halten, und die familie hat einen schlag erlitten, dem sie so schnell nicht verkraften wird!
k: es läuft nicht in unserem, es läuft in deinem sinne! du wolltest rache, ich hingegen will geld....unter anderem!
p: auch davon sind wir nicht mehr weit entfernt!wir kommen beide auf unsere kosten. oliver ist mit den nerven am ende. und alexander geht es auch nicht gerade gut.
k: also? warum nutzt du nicht einfach die gelegenheit und gießt noch ein wenig öl ins feuer.
p: ich glaube, das ist gar nicht mehr nötig!
k: jetzt, wo oliver am boden liegt, solltest du nochmal kräftig nachtreten. das macht ihm das aufstehen noch schwerer!
p: wir wird nicht wieder aufstehen! keine angst, ich werde nicht ruhen, bevor icht die gesamte familie unten liegt!
k: so liebe ich dich!



161/2

stadtwohnung, pasclöa hat gerade von arianes affäre erfahren und kommt gerade zur tür herein


k: was ist?
p: du wirst nicht glauben, was ich erfahren habe!
k: oliver hat sich vom dach gestürzt, alexander hinterher, ariane ist in der anstalt, sofia im heim, bianca ist gefeuert, weil du der neue herr im haus bist, und wir sind reich!
p: die treue ariane hat ihren mann, alexander casanova wellinghoff, betrogen!
k: dann sollte casanova davon erfahren!
p: da, er weiß es aber bereits!
k: und wieso weiß ich das nicht? warum hab ich davon nichts mitbekommen?
p: weil die sache 17 jahre her ist!
k: und was genau bringt und jetzt die tolle entdeckung?
p: katylein, ich habe keine ahnung! aber irgendetwas wir und doch wohl einfallen!
k: ganz sicher! gehen wir die sache mal von der anderen seite an: wer war denn der glückliche?
p: er war damals einen sommer lang auf dem gut. muss ein kommilitone von oliver gewesen sein!
k: schade! dann kann's eddie wohl nicht gewesen sein!
p: kaum! aber zerbrich dir darüber mal nicht deinen süßes köpfchen!
k: sprich nicht mit mir wie mit einer blondine!
p: oooooh, entschuldige! ich gewh dann mal ins bett! und du könntest ja nochmal aufräumen, bevor du nachkommst!






Katy: "Wenn wir uns schlau anstellen, gehört bald all das hier und noch viel mehr uns...."
Pascal: "Du weißt, wie ich diese Sippschaft hasse...."





Katy: "Pascal, ich habe mich heute so angestrengt, es tut mir soooooooo leid..."
Pascal: "Katy, halt einfach mal die Schnauze!"



Katy: "jetzt, wo du die Verlobung mit Bianca gelöst hast, könnten wir doch zusammenziehen, oder? das macht man doch so in einer richtigen Beziehung, oder???"
Pascal: "Wir beide? Zusammenziehen? Du glaubst doch nicht im Ernst, dass ich jetzt, wo ich nach 30 Jahren einen Fuß auf Gut Wellinghoff gesetzt habe, mit die zusammenziehe???"





Pascal: "rate mal, was ich auf dem gut erfahren habe!"
Katy: "Alexander ist tot, Oliver dreht durch, Ariane ist in der Entziehungskur, Sofia im heim und wir sind reich?"
Pascal: "viel besser!"




Folge 127 - Pascal kam aus dem Hinterzimmer in Alexanders Büro und sah Katy, wie sie sich eine Akte durchlas.

P: „Überfordere dich bloß nicht mit Dingen von denen du ohnehin keine Ahnung hast.“
K: „Als ich 15 war, hatt ich eine Ratte. Hätt ich dich damals gekannt, hätt ich sie Pascal genannt.“
P: „Wahnsinnig witzig, können wir den Ausflug in deine Pubertät jetzt beenden?“

Er klebt ihr einen Zettel an den Arm. Katy riss ihn ab und las was draufstand.

K: „Doktor Heydenreich..“
P: „Ja, Olivers Kontaktmann in der Grundstückssache. Wir müssen mit dem Typen reden.“
K: „Dann schlag ich vor, dass wir ihn gleich mal anrufen.“

Katy griff zum Telefonhörer und wählte die Nummer.

P: „Gib dich als Assistentin der Geschäftsführung aus, finde heraus, wann genau der Flieger landet!“

Katy sprach zum Gesprächspartner am anderen Ende:

K: „Bankhaus Wellinghoff, Marion Pascalino hier..”
K: “...ja genau Herr Doktor Heydenreich, genau um diesen Termin geht es. Wir haben uns leider Ihre Ankunftszeit nicht notiert. Morgen um?...“
K: „…sehr schön. Wir werden Sie dann doch persönlich vom Flughafen abholen. Schönen Gruß auch von Herrn Wellinghoff. Wiederhören.“

Katy legt auf.

P: „Was hast du für einen Eindruck von diesem Typen?“
K: „Spröde, langweilig, wortkarg.“
P: „Vielleicht sollten wir jemanden zu diesem Treffen dazu holen. Jemand der ihn etwas gesprächig machen kann…“
P: „…falls notwendig.“






"Gehirn, falle vom Himmel, für Katy!"




(Alexander ist zum "essen" eingeladen, Pascal massiert Katy gerade ):
Katy: fester!..... du kannst doch jetzt nicht aufhören!
Pascal: ja soll ich den alten draußen warten lassen?
Katy: woooaahhh....der ist doch schon immer zu früh gekommen!!!




Pascal: die schlacht ist verloren, der krieg noch lange nicht.....




Pascal: Katy, ich bin krank!
Katy: ne plötzliche Virusinfektion?
Pascal: nein, ich bin wirklich krank! auf der einen Seite, will ich meine Familie leiden sehen, auf der anderen kann ich es nicht ertragen, sie leiden zu sehen!
Katy: du bist eindeutig schizophren!





Katy und Pascal in der Bank!
Katy: "Langweiliges Fachchinesisch"
Pascal: "Wusst ich doch, das du zu blöd für den Job bist"
Katy: "Halt die Klappe, ja. Ich bin nicht zu blöde für den
Job, ich find ihn nur grad blöde"




Katy: "Lass mich raten, Bianca hat dich abserviert und um
ehrlich zu sein, es wundert mich auch gar nicht, du
bist und bleibst ein Schlappschwanz"

Pascal: "Vorsicht Schwester, bevor ich meine gute
Kinderstube vergessen. Du hast Glück, das wir hier
sozusagen auf dem Präsentierteller sitzen, sonst
würde ich dir den Hals umdrehen"

Katy: "Ich würde, ich wollte, ich täte, wenn ich könnte.
Du schaffst ja noch nicht mal das Vorspiel, du
Schlappschwanz"




(Noch bevor Katy Judith umnietet)

Katy: "Pascal, du wirst ein Opfer bringen müssen."
Pascal: " Wie bitte?"
Katy: " Bist du bereit, Bianca ein bisschen wehzutun?"
Pascal: " Zu einem solchen Opfer bin ich nicht fähig..."
Katy: " dann müssen wir die Sache leider vergessen."
Pascal: " Katy, du weißt doch, dass ich sogar dich opfern würde, wenn ich Oliver dadurch zu fall bringen könnte..."




Schwerterszene:

Katy: "Was treibst du denn da???"
Pascal: "ich zerlege meinen Bruder in seine Einzelteile."
Katy: „So habe ich mir deine Rache immer vorgestellt..."
Pascal: "Hast du eine bessere Idee?"
Katy: "Wenn wir Oliver bis ins Mark treffen wollen, müssen wir ihm das teuerste nehmen was er hat."
Pascal: "Und was ist das teuerste für ihn?"
Katy: "Bianca natürlich."
Pascal: "Nicht das Kind?"
Katy: " Vielleicht auch das Kind- und Judith. Wir müssen nur auswählen.“
Pascal: Weißt du was?"
Katy: "Ich ahne es..."
Pascal: " Wir nehmen einfach alle drei....."






Katy: Unterschrift!
Pascal: Stift!
Katy: nimm doch deinen eigenen!
Pascal: sag, was bist du denn so schlecht gelaunt?
Katy: weil nichts passiert, Sofia hat den test bestimmt schon verbrannt oder zerrissen!
Pascal: aber..!!
Katy: wir müssen aufs gut!
Pascal: aber erst wenn ich hier fertig bin! ist noch was?
Katy: du könntest mir die Wartezeit ein bisschen versüßen, das würde meine Laune deutlich steigern!
Pascal: später vielleicht, ich hab zu tun!





Katy "Eins steht fest: Judith stirbt morgen!"
Pascal: "Ach, und warum ausgerechnet morgen? Warst du in der Kirche und hattest eine Eingebung? Oder braucht die geniale Katy, um einen perfekten Mord vorzubereiten, nicht- wie andere Menschen- ein paar Tage zeit?"
Katy: "Vorbereitung ist was für Stümper. man muss Morde feiern, wie sie fallen. Hör mir zu, Pascal! Bianca ist morgen Nachmittag zu Hause [...]. das heißt also, ihr armer Kleinwagen langweilt sich auf dem Parkplatz...Und Judith geht morgen mal wieder zur Schwangerschaftsgymnastik."
Pascal: " Ach?"
Katy: "Ich borge mir also mal kurz Biancas Wagen aus und überfahre Judith. ...Aber irgendwie, etwas entscheidendes fehlt noch...!
Pascal: "Wieso- kannst du nicht Autofahren?"
Katy: "Unsinn! Nein, etwas anderes...Wer soll den eigentlich bezeugen, dass es Bianca war, die Judith überfahren hat?"
Pascal: "Kluges Kind! Wir brauchen einen zeugen."
Katy: "ja, und woher nehmen wir den?"
Pascal: "Alles nur eine Frage des Geldes. Das erledige ich."
Katy: "Na, hoffentlich kriegst du das wenigstens auf die Reihe."




P: Maren hat die nächste rate gefordert!
k: ich stopfe dieser gierigen Kuh doch nicht schon wieder 6 Millionen in den Rachen!
p: 7 Millionen, 7!!
k: wieso das denn?
p: die Frau will und bluten sehen! sie hat eines unserer Schweizer Konten entdeckt, sie weiß, dass darauf 73 Millionen liegen!
k: aber das Geld ist doch schon längst wieder zurück überwiesen!
p: das wiederum weiß sie nicht, sie hält uns für 73 Millionen schwer!
k: und woher nimmst du das ganze Geld für Maren?
p: Och, Konten der bang, unser Fluchtgeld...
k: ich könnte sie umbringen!
p: ja, dass hast du schon einmal versucht und sie lebt immer noch!
k: ja, dann tu doch du etwas!
p: ich bin ja gerade dabei!
k: ach wirklich? Checks ausstellen, dass ist doch das einzige, was du kannst!




Pascal: das ist original schottischer Whiskey, den hat Ariane auch immer gerne getrunken!




Katy: aber Pascal, ich dachte wir lieben uns!!
Pascal: ja Katy, wir lieben uns: du dich und ich mich!




Pascal: bevor das Fell verteilt wird, muss der Bär erlegt werden!




Pascal: weiblicher Instinkt??
Katy: seit wann hast du was gegen meine Weiblichkeit??





Katy: einmal toter Vogel, mit Pommes, für alle!




p: bleib so!
k: was?
p: diesen Anblick will ich in mein Gedächtnis einbrennen!
Katy bei der arbeit, dass ich das noch erleben darf!
k: du mich auch!
p: was machst du da eigentlich?
k: ich informiere mich über Vaterschaftstests, will doch wissen, wie sicher so was ist!




P: Du hast dich ja sehr weit aus dem Fenster gelehnt. Pass bloß auf, dass dich nicht ein herab fallender Ziegelstein erschlägt.
K: Wenn nicht professionelle Dachdecker am Werk waren, wird das sicher nicht passieren.
P: Waren denn professionelle Dachdecker am Werk. meine Liebe?
K: Was weißt du denn von Professionalität!
P: Was hast du hier gemacht?
K: Muss ich dir darauf eine Antwort geben?
P: Was muss man schon ... außer sterben?
K: Damit lasse ich mir gern noch etwas zeit. Oder soll das eine Drohung sein? Der talentloseste Banker der Welt droht mir?
P: Hat man dir nicht gesagt, dass man seine Worte mit bedacht wählen sollte?
K: Ja, aber nur gegenüber gleichwertigen Gegnern. Amöben wie du verstehen jedoch gar nichts!
P: Lieber ein Einzeller mit Charakter als ein Vielzeller ohne Substanz.
K: Weil du's bist. Weil ich grade einem großartigen Fachmann gegenüber stehe, sage ich dir, was ich in der Bank wollte - nur ein Mann von deinem Format wird es zu schätzen wissen. ich habe vor etwa einer Viertelstunde 10.000 € in Olivers grandiosem Projekt EcoCorrente angelegt. Olivers Projekte. mein Häschen- in deine würde ich nicht mal einen Cent investieren.
P: So viel Intelligenz hätte ich dir gar nicht zugetraut.




Fabrikgelände
K."Tata"

P."Tata...was?"

K. "Also , ein bisschen mehr Dankbarkeit hätte ich schon
erwartet.

P. "Wieso soll ich denn bei soviel Dummheit dankbar sein?"

K. "Pass auf, was du sagst!"

P. "Du solltest ein Handy besorgen...ein Mobiltelefon."

K. "Das Auto ist doch nur die Verpackung, das Telefon liegt auf den Beifahrersitz, also nenn mich nicht noch mal dumm, ja.

P. "Du wirst von der Polizei gesucht und fährst mit einem geklauten Auto durch die Gegend. Wie soll ich das denn sonst nennen, wenn nicht dumm...Ach doch, entschuldige.. warte, ich weiß es.. total bescheuert, überdimensional unterbelichtet, grenzenlos dämlich.. kurz gesagt dumm"





p: ich kann es kaum erwarten, die tränen in Olivers Gesicht zu sehen! und die von Alexander natürlich auch!
k: vergiss nicht Ariane! mein persönliches Highlight!
p: sobald Oliver das gut verlassen hat wird der alte kaum noch ein Auge zutun!
k: dieser erfolg macht dich sooooo sexy!
p: ooch, jetzt ist erst mal Trauer angesagt! ich hoffe, du hast etwas in deinem Gefühlsrepertoire!
k: selbstverständlich!
p: kannst du auf Kommando weinen?
k: bitte?
p: ja ich will wissen, ob du auf Kommando weinen kannst!
k ( mit tränen in den Augen): wie kannst du mich nur so was fragen? wie kannst du nur so an mir zweifeln, was hab ich dir getan?
p (begeistert): sehr gut!
k: und, was bringt dir das jetzt?
p: ich möchte einfach nicht, dass du auf dieser Feier zu sparsam mit deinen tränen umgehst!
k: kannst du auf Kommando weinen?
p: Männer weinen nicht!


Pascal(am Handy): "Hey Katy, alte Schlampe! Was machst du heute Abend?"







Ariane hat Alexander und Katy in flagranti erwischt.
Jetzt ist Pascal bei Katy in der "WG".
P: Nun mach doch nicht so ein Theater, sondern sag mir, wies gelaufen ist.
K(starrt in ihre Kaffeetasse): Ich sehe Unglück, Trauer und Schmerz. Ich sehe schwarz für Arianes Zukunft.
P: Na toll! Also, was ist?
K: Sei nicht so ungeduldig.
P: ich habe gleich einen Termin in der Bank.
K: Oh, Herr haben Stress.(holt Terasinol aus Tausche) Gegen Aufregung und Nervenflattern habe ich ein probates Mittel.
P: Aha?
K: Das Zeug wirkt Wunder.
P: Sieht irgendwie...verschreibungspflichtig aus.
K: Man hat so seine Beziehungen. Nimm nur ein paar Tropfen, wenn du nicht für immer einschlafen willst.
P: Du kennst dich damit aus?
K: Ein guter Freund von mir hat mal zu viel davon genommen. Es bekam ihm ... Leider weilt er nicht mehr unter uns.
P: Ein guter Freund?
K: Er stand mir beinahe so nahe wie du.
P: Dann ist das wohl bestens bei mir aufgehoben.
K: Davon bin ich überzeugt.





Katy und Pascal kommen von Judiths Trauerfeier zurück....


p: ich hab durst wie 'ne Bergziege!
k: gib mir auch mal ein Wasser du Penner!
p: manchmal könnte ich wirklich glauben, du kommst aus Bulgarien!
k: Trauerfeiern wie die heute machen mich immer irgendwie so direkt, ich komm damit einfach nicht klar!
p: da bist du nicht die einzige, mich hat Alexander auch sehr gerührt!
k: es war schon herrlich mit anzusehen, wie sehr sich seine Tochter um ihn sorgt! schade nur, dass Oliver seine rede doch noch zu ende gehalten hat!
p: der ist doch sowieso weg vom Fenster!
k: und wir können ganz in ruhe Alexander den Rest geben!
p: unterschätz mir den alten nicht, der ist zäh wie Hammelfleisch!
k: so zäh nun auch wieder nicht!
wenn wir unseren kleinen plan umgesetzt haben und Alexander erfährt, dass nicht er sondern Matthias Sofias Vater ist, dann...
p: ja, wenn, wenn, wenn! noch kennen wir das Ergebnis des Vaterschaftstests nicht! die Chance, dass Matthias während seiner Affäre mit Ariane ins Schwarze getroffen hat, und dabei noch Sofia gezeugt hat, die ist doch verschwindend gering!
k: du solltest mehr vertrauen in mein glück haben, Pascal!
cheers!
p: cheers!




Katy zu Judith ( sie ist gerade auf dem weg zur Schwangerschaftsgymnastik *gg*)

k: ja, dann will ich dich nicht weiter aufhalten. ich möchte ja nicht schuld dran sein, wenn du bei der Geburt nicht locker bist!



Pascal ist die Aktion mit dem Grundstück(Erpressung Bianca) voll beschäftigt, das Grundstück hat er aber Oliver hat ihn schon "hintergangen"


p(vor dem Laptop, will Ungarngrundstück verkaufen): Das darf doch nicht wahr sein!
(Katy tritt ein)
p: Sprich mich nicht an!
k: Ach, Pascal, wie lange willst du noch schmollen?
p: Fahr zur Hölle , Katy!
k: Fahren ist exakt das richtige Stichwort(holt Ferrari Modell aus der Tasche). Wolltest du dich nicht mit einem Ferrari belohnen? Für deinen ausgeprägten Geschäftssinn?
p: Du raubst mir den letzten Nerv.
k: Pascal, du weißt doch, auf die Größe kommt es nicht an. Bei Autos, meine ich.
p: Schau dir mal die Preise an. Schleuderpreise...ich werde dieses verdammte Stück Puszta verschenken müssen... .
k: Na, da wird sich Big Boss aber freuen. Du wolltest, dass Oliver wie ein begossener Pudel vor seine Vater tritt und ihm einen grenzenlosen Verlust beichten muss. Jetzt passiert genau das mit dir.
p: Hört sich fast an, als würde dich das freuen.
k: Du bist ein Loser, Pascal. Dummerweise sitzen wir im selben Boot. Noch jedenfalls, also springe ich nicht grade jubelnd an die Decke.
p: Eins sage ich dir. Das werden mir Oliver und Bianca büßen. Jetzt sind beide dran. Sie haben mich zum Kampf herausgefordert. Jetzt beginnt die Schlacht. Eine Schlacht auf leben und Tod, Katy. Und ich verspreche dir, sie werden auf der Strecke bleiben.




Nach Omi Ursulas Beerdigung:

K: "Wenn ich mal unter die Erde komme, dann sollen alle fröhlich sein.

P: Das werden wir auch, darauf kannst du Gift nehmen.

K: Wie kommst du darauf, das du dabei sein wirst. Wenn ich hier den Abgang mache, bist du doch schon längst verfault.


P: Solltest du dich nicht nach dieser anstrengenden Beerdigung nicht ein wenig ausruhen?

K: Ich bin topfit!

P: Wo willst du überhaupt hin?

K: Grundsätzlich in eine völlig andere Richtung als du.

P: Schwarz steht dir ausgesprochen gut.

K: Ein Kompliment von dir, danke.

P: Wenn ich dich so sehe, denk ich an die Schwarze Witwe.

K: Ein niedliches Tierchen, oder? Aber pass auf mein Lieber, die schwarze Witwe frisst gern ihre Männer.

P: Aber erst nach der Begattung Katy, nachher.

K: Na da brauchst du ja keine Angst zu haben.




Paskaty in ihrem Unterschlupf in der alten Fabrik
K. :Pascal du warst mal so charmant, so umgänglich , was ist nur passiert?
P: ich hab dich kennengelernt, das färbt ab!



k: Du willst wirklich alle drei umbringen?
p: Was spricht dagegen?
k: Wenn du so fragst: nichts.
p: Eben. Oliver solll leiden... und daran zu grunde gehen.
k: Also geht es vor allem um Biabca und Judith, die aus dem Weg geräumt werden müssen.
p: Um die beiden, um das Balg, um einfach alle.
k: Ich schlage Omis Herztropfen vor.
p: Ich wäre eher für eine arrangierten Raubüberfall. Oder für eine Brandstiftung, bei der die Brandstifterin selbst umkommt. Ich habe 35 ahre darauf gewartet, diese Familie zu zerstören. Ich will endlich Genugtuung für das, was sie mir angetan hat!
k: Die soillst du haben. Was hälst du von einem Flugzeugabsturz? Oliver hat einen Pilotenschein! Ich sehe die Schlagzeile schon vor mir: Tragisches Unglück- erfolgreicher Bankierssohn stürtz mit Privatflugzeug ab und reißt schwangere Ehefrau und Freundin der Familie mit in den Tod.
p: Nicht schlecht, aber zu umständlich.
k: Dir kann man auch gar nichts recht machen. Weißt du denn überhaupt, was du willst?
p: Oh, und ob. Oliver soll leiden. mein Vatersoll leiden. Ariane auch. Ich will sie alle bestrafen.
k: Ein Verkehrsunfall.
p: Was?
k: Ein tödlicher verkehsrunfall. Irgendjemand überfährt Judith auf dem Weg zu Schwangerengymnastik. Damit wäre Problem Nr. 1 gelöst.
p: Deine Schlechtigkeit ist einfach genial. Dann müssen wir uns als nächstes etwas für Bianca überlegen.
k: da fällt mir auch noch etwas ein.





In der Bank:
Oliver ruft katy auf dem Handy an:

k: neubauer
O: Hallo katy, hier ist Oliver.
K: Oliver, das ist ja eine Überraschung. was gibts denn?
O: Ich mus dringend mit Bianca sprechen.
Pascal betritt das Büro
K: Mita Bianca? Aber die ist doch auf mallorca?
O: Ja, ich weiß, aber hat sie nicht vieleicht eine Adresse hinterlassen, unter der man sie erreichen kann?
K: Seit wir nicht mehr zusammen wohnen, haben wir kaum noch KOntakt.
O: Ihr wohnt nicht mehr zusammen?
K: Nein, ich bin ausgezogen. Kann ich ihr etwas ausrichten, falls sie sich bei mmir meldet?
O: Nein.
K: Ist was passiert? Du klingst so nervös?
O: Nein, nein. Tschüs, Katy.
Oliver legt auf.
K: Ja, du mich auch.
P: Was wollte er denn?
K: Mit Bianca reden.
P: Warum?
K: Das hat er nicht gesagt.
P:D ann hättest du ihm eben ein bisschen mehr auf den Zahn fühlen müsse. mein gott, das kann doch nicht so schwer sein!
K: Sag du mir nicht, was ich machen soll und was nicht!
P: Wie lange ist Bianca auf Mallorca?
K: Bis übermorgen
P: Und einen Tag später fliegt Oliver nach Brasilien.
K: Dann hat sie noch eine langen Tag Zeit, u ih über den wahren Grund der Trennung mit dir zu infprmieren.
P: Waru sollre sie? Hat sie doch bis jetzt auch nicht gemacht.
K: Du kennst Bianca wirklich schlecht. Sie ist unberechenbar.
P: Was schlägst du vor? Sollenw ir sie einsperren?
K: Ja, zick mich nicht an, du hast ja auch keine Idee!
setzt sich
P: Wir müssen einfach abwarten.
K: Ja, warten wirs einfach ab.
legt Füße auf den Schreibtisch
P: Ich fahre nachher aufs Gut, mal sehen, was das los ist.
K: Pass schön auf, dass Ariane genug zu trinken bekommt.
P: Ja,darauf pass ich schon auf und du pass auf, wo du deine Füße hinlegst. RUNTER, von meinem Schreibtisch.




In der Stadtwohnung: katy und Pascal spielen Schach.

P: So, jetzt hätt ich Lust auf die zweite Flasche(Champagner).
K: Du weißt ja, wo sie steht.
P: Mmm, ich hatte einen anstrengenden Tag.
K: Na, dann bist ja noch in der Übung.
P: Das könnte dir so passen, du kleine Schlampe. Schieb deinen hübschen Hintern in die Küche und zwar ein bisschen plötzlich.
K: Pascal, deine Allüren kannst du sonst wo ausleben, aber hier nicht. Dein Chefsein endet da vorne(zeigt zur Tür), hier ist mein Domizil, hier bin ich Chef.
P: Unterbrich mich mal, wenn ich was falsches sage, aber soweit ich weiß, ist das hier immer noch Alexanders Wohnung und du nur geduldeter gst meines Vaters.
K: Was du offensichtlich evrgessen hast: ich bin diejenige, die dein Vater mit dem verkauf der Wihnung beauftragt hat. Alsdo bin ich sozusagen die Geschäftsparnerin deines vaters, soviel zum Thema nur geduldeter gast. und da dein Papa dir ja soviel bedeutet, könntst du ihm ja einen gefallen tun und mir die Wohnung abkaufen.
P: Nur, wenn personal inbegriffen ist.
K: Ich kenn da ein sehr fleißiges hausmädchen. Vielleicht etwas rührselig, aber zum kochen und putzen und spülen durchaus zu gebrauchen.
P: Du hast da bestimmt nicht an dich gedacht?
K: Nein!!! Bianca macht das viel besser als ich und hat auch viel mehr Übung.
P: Pfui, Katy! Du würdest dic von deiner Cousine bediene lassen?
K: Von der am allerliebsten.
P: Wunderbarer Plan.
K: Darauf sollten wir anstoßen.
P: Womit wir wieder bei der Ausgabgsfrage wären: wer holt de Champagner?
K: Du würdest nicht in meinem Ansehen sinken, wenn du ausnahmsweise mal den Gentleman spielen würdest.
setzt sich aufs Sofa
P: Gewonnen, ich hl den Champagner.
K: Hach, wie entzückend von dir.
P: Oder soll ich lieber zu dir aufs Sofa kommen?
K: Das macht eigentlich keinen Unterschied. Eine Flasche ist wie die andere, ob auf dem Sofa oder sonst wo. Aber jetzt ist mir grade mehr nach dir...
P: Wenn das mal nicht die falsche Entscheidung war...





P: Du bist das Allerletzte! Du vesagerin! Nicht mal richtig Autofahren kannst du!
K: Sag mal, spinnst du? Welche Laus ist dir denn ber die Leber gelaufen?
P: Judith! Sie leigt zwar in der KLinik, aber nicht in der pathologie.
K: Wie bitte?
P: Sie lebt, du dämliche Kuh! Warst dir mal wieder zu sicher... Katy sxchafft alles! dass ich nicht lache...
K: Du hättest es ja gern selber machen können. Aber du hattest ja Schiss...im gegensatz zu mir...
P: Ich hätte keine halben sachen gemacht.
K: Bist du dir da sicher?
P: Mensch, hast du noch nicht kapiert? Judith Wellinghoff lebt!
:: Sie muss aber so schwer verletzt sein, dass sie die Intensivstation mit den Füßen zuerst verlässt.
P: Und wenn nicht?
K: Nun sei doch nicht immer so pessimistisch.
P: Jedenfalls bleibt es an mir hängen. Jetzt muss ich auf dem Gut Krokodilstränen weinen und den schwer betroffenen Schwager spielen.
K: Das dürfte dir ja nu wirklich nicht schwer fallen. Ich kaufe nachher schonmal eine Kondolenzkarte. Ob es welche gibt mit einem schwarzen Klapperstorch?
Katy öffner eine Sektflasche, der Korken fliegt in
hohem Bogen raus
K: Pfui Teufel!
P: Nicht mal das kannst du.




Alexander ist grade aus der Uhaft entlassen. Er und Pascal "retten" wichtige großkunden der bank...
In der Stadtwohnung

P: darauf stoß ich jetzt zum letzten Mal an: auf den endgültigen Untergang der Wellinghoff Bank! Zu schade, dass wir schon über alle berge sein werden, wenn meine Familie nichts mehr ist und nichts mehr hat. ich würde gerne ihre Gesichter einzeln fotographieren.

K: Ich liebe dich.

P: Hoffmann hat mir jedes Wort, jede Silbe geglaubt. Er hat mir sogar einen Job angeboten.

K: Du denkst doch nicht im Ersnt darüber nach, sein Angebot anzunehmen???

P: Eher das Angebot meines vaters...

K: Welches Anegbot?

P: Mir auch mal was zu gönnen...

K: Ich wußte du schaffst es, ich hab immer an dich geglaubt.

P: Sow wie Caesar an brutus, bevor er ihm das messer in die Rippen stach?

K: Brutus war ein mann, ich bin eine Frau!

P: Noch schlimmer.

K: Wenn du so weiter machst, heirate ich dich glatt nochmal.

P: Ich dich aber nicht.

K: Was glaubst du, wie lange wird es dauern, bis dieser Hoffmann sein geld abzieht???

P: Das geht hoffentlich sehr schnell. 2-3 tage würd ich schätzen.

K: Wunderbar. dann können wir hier abhauen, bevor die nächste rate für diese person fällig wird.

es klingelt

K: Wenn das maren ist, werd ich noch zur japanischen Schwertkämpferin.

P: Immer schön lässig bleiben, wir sind die Sieger.

steht auf, geht zur Tür. Oliver steht vor der Tür und sammlet die Unterschrifen wegen Alexnders Uhaft um den wahren Täter rauszufinden...




K: „Soll ich dir sagen was ich glaube?“
P: „Nein!“
K: „Ich glaube, dass Oliver und Bianca dich ganz schön verarscht haben!“
P: „Wenn du nur nicht immer so verdammt ordinär wärst!“
K: „Ja dann haben sie dich eben hinters Licht geführt, unterm Strich kommt das gleiche dabei raus. Du bist mit der Sache ziemlich auf die Schnauze gefallen.“
P: „Katy, ich warne dich, treib mich nicht zur Weißglut!“
K: „Das erledigst du mit Bravour selber. Was willste denn jetzt machen?“
P: „Nachdenken! Wenn du endlich mal die Klappe hältst!“




Pascal fasst sich am Bauch.

P: „Ich hab Hunger, ich will Sushi!“
K: „Da ist das Telefon, bestell dir welches!“






Katy hat sich gerade einen Weinbrand eingeschenkt.
P: „Hast Du gefragt?“
K: „Was denn?“
P: „Ob Du trinken darfst.“
K: „Sag mal, tickst Du noch ganz richtig? Oder hast Du mir hier was in den Drink gemixt?
P: „Stell sofort das Glas wieder hin.“
K *tut nichts*
P: „Steh auf!“ *wartet kurz* „Als Dein Chef erwarte ich absoluten Gehorsam.“
K *stellt das Glas ab, steht auch und geht auf ihn zu. „Austehen – aber natürlich, Chef.“
P *schleudert ihr zwei Mappen vor die Füße* „Bring mir die Akten!“
K: „Wird erledigt, Chef“ *knickst und hebt die Akten auf* „Fischer und Söhne oder Backhaus?“
P: „Backhaus. Vorbereiten zur Unterschrift.“
K: „Sofort, Chef. Ein geschlossener Fond, nehme ich an, wegen der Steuervorteile.“
P: „Genau.“
K: „Die Unterlagen gehen in spätestens einer halben Stunde raus.“ *lächelt und springt ihm an den Hals* „Und, kannst Du Dir ’ne bessere Assistentin vorstellen?“
P: „Perfekt! Mein Vater wird Augen machen.“
K: „Heißt das, meine Einstellung geht über die Bühne?“
P: „Morgen werde ich Dich meinem Vater erstmal präsentieren.“
K: *genießerisch* „Hm, den lächle ich doch mit links an die Wand!“
P: „Davon geh ich aus.“
K: „Zieh Dich aus.“
P: *gespielt beleidigt* „Sag mal, verwechselst Du da nicht was, ich bin der Chef.“
K: „In der Bank! Privat sieht das etwas anders aus. Los, ich warte nicht gern. Privat verlange ich absoluten Gehorsam.
P: *grinst und beginnt, sich auszuziehen.*





Katy hat gerade den Liebesbrief von Sven an Maren gelesen, Pascal kommt vom Brötchenholen.
K: „Also das hier ist wirklich sensationell dämlich.“
P: „Was ist denn das?“
K: „Svennis Brief an Maren. Liebe Maren. Wenn ich an Dich denke, wird mir ganz warm um’s Herz. Als wir uns das erste mal geküßt haben, hatte ich das Gefühl, eine Sternschnuppe wäre bei mir eingeschlagen.“ *grinst zu Pascal rüber*
P: „O Gott, fünfte Klasse Poesiealbum: Ein Analphabet erklärt seine Liebe.“
K: „Aber jetzt wird’s erst richtig gut, meine Lieblingsstelle: Dich zu verlieren, wäre schlimmer, als der Dorn einer Rose in meinem Herzen.“
P: „Bitte verschon mich mit dieser bescheuerten Gartenhauslyrik.“
K: „Eigentlich schade, daß Maren nie auf diesen Schwachsinn antworten wird.“
P: „Warum eigentlich nicht? Warum antwortest Du nicht und tust so, als wärst Du Maren?“
K: „Wozu soll das gut sein?“
P: „Erstens bringt es Spaß, und zweitens könnten wir damit Sven auf unsere Seite ziehen. Wer weiß ob wir nicht irgendwann einen Idioten brauchen, der die Drecksarbeit für uns erledigt.“
K: „Es wird mir ein Vergnügen sein. Marens Handschrift hab ich ja schon lang genug geübt.“
P: „Steck ihm den Dorn ins Herz, dieser hirnlosen Sternschnuppe.“
K: „Worauf Du Dich verlassen kannst. Nach diesem Brief wird Sven jede Form der menschlichen Zuneigung für lebensgefährlich halten. So ’n Brief schreibt Dir keine andere Assistentin!“
P: „Ich hab’s ja kapiert, Katy.“
K: „Mhm, ’s wird auch Zeit. Ich will die Wellinghoffs aufmischen und endlich Deine Assistentin sein.“
P: „Heute Nacht hatte ich einen wunderbaren Traum: Ich hab auf Alexanders Grab getanzt und ganz laut dazu gesungen.“
K: „Dann hattest Du heute Nacht ja wenigstens einen Höhepunkt!“
P: „Alexander leidet im Augenblick wie ein Hund. Er hat so Angst, seine arme, liebe Ariane zu verlieren.“
K: „Da müssen wir ihm aber helfen.“
P: „Wenn es zur Scheidung kommt, dann sind die erstmal mit sich selbst beschäftigt. Dann hätten wir freie Bahn in der Bank.“
K: „Hmmm, das wär traumhaft!“
P: „Eben. Aber Ariane kriegt ihren Hintern nicht hoch. Seit Tagen will sie zum Scheidungsanwalt und packt’s einfach nicht.“
K: „Sie braucht vermutlich auch Hilfe.“
*Pascal schaut nachdenklich*





K: „Irgendwie beneide ich ja Bianca.“
P: „Ach ja?“
K: „Mhm, sie liegt in der Sonne und Dich ist sie los.“
P: „Werd jetzt mal bloß nicht albern, ja?“
K: „Das war doch nur ein kleiner Scherz danach, hach, ich werde heute Nacht wunderbar schlafen.“
P: „ Ich bin ganz froh, daß Bianca weg ist.“
K: „Mhm, damit hat sie uns jede Menge Probleme erspart.“
P: *macht seine Hose zu* „So, wir sollten die nächsten Schritte einleiten. Der Feind ist schwach, also Zeit für den nächsten Schlag.“
K: „Ich würde mich ja wahnsinnig gerne daran beteiligen, aber wie Du weißt hat Dein Katylein immer noch keinen Zugang zu den Konteninformationen und Banksafes.“
P: „Nur Geduld, mein Katylein, wir sind kurz vor dem Ziel. Sobald die Rechtsabteilung meine Vollmachten abgesegnet hat, wirst DU meine Assistentin. Aber vorher darf das kein Mensch erfahren.“
K: „Ich kann’s kaum erwarten, bis wir’s bekannt geben. Und die dummen Gesichter von Ariane und Alexander hätte ich dann gern auf ’nem Foto.
*beide lachen*




Pascal kommt vom Gut zu Katy in die Wohnung zurück, er hat gerade verkündet, daß er und Bianca sich getrennt haben.

K (lackiert sich im Sessel hängend die Fingernägel): „Du hast Dir ja ganz schön Zeit gelassen. Ich bin es total leid, hier so untätig rumzuhängen:“
P: „Das klingt aber gewaltig nach einem Vorwurf. Ich glaube nicht, daß Alexander sich von Maren so behandeln ließ.“
K: „Die ist ja auch ordentlich dafür bezahlt worden.“
P: „Was bist Du denn so ungeduldig, Katylein, *küßt sie von hinten auf die Schläfe*, es läuft doch alles bestens.“
K: „Erzähl.“
P: *setzt sich auf die Couch* „Heute morgen dachte ich kurzfristig, es ist aus, aus und vorbei, als Oliver mich auf die geplatze Verlobung ansprach.“
K: „Bist Du sicher, daß er trotzdem nach Brasilien fährt?“
P: *nickt* „Ziemlich sicher, er freut sich auf Brasilien.“
K: „Dann haben wir beide ja nochmal großes Glück gehabt!“
P: „Ja, und es geht sogar noch weiter!“ *theatralische Pause* „Meine Bankvollmachten liegen bereits in der Rechtsabteilung.“
K: „Mein Held!“
P: „Der Countdown läuft.“
K: *stellt ihren Nagellack weg und steht auf* „Für unser großes Spiel!“ *setzt sich zu ihm auf den Schoß*
P: „Dieses Glück sollten wir feiern, findest Du nicht?“
K: „Hmmmm, woran denkt mein großer Gebieter?“
P: „Das überlasse ich ganz der Kreativität meiner Assistentin.“
K: „Bin ich etwa schon im Dienst?“





Schönste Momente 34(159-164)

In der bank

Katy kommt rein. (gentestvorbereitungen)

P: ja, und?

katy setzt sich

K: Mein verdacht hat sich erhärtet und ich hab eine blendende Idee.
P: So?

katy holt Tüte mit Matthias haaren aus der tasche und zeigt sie Pascal

P: haare? Mit hübschen Wurzeln.
K: Jetzt rate mal, wem die gehören.
P: das wird doch wohl nicht unser Freund Matthias sein?!?
K: jetzt brauchen wir nur noch...
P: Schau mal, was ich hier habe!

holt Tüte mit Taschentuch mit Sofia's Blut

P: Wir hatten offensichtlich den gleichen gedanken.
K: Sofia's Rotz?
P: Sofia's Blut! Die Kleine ist im Augenblick ein wenig nervös.Dann wolen wir doch jetzt mal sehen, wer wikrlich Sofia's Vater ist...






K: War diese person schon bei dir???
P: Wen meinst du? Ach, Maren. Ja...
K: Und, hast du ihr geld in den rachen geschoben???
P: Ja, eine Million.
K: Ein jahr harter Arbeit für nichs und wieder nichts... Wenn ich dich daran erinnern dürfte, könnten wir schon längst Cocktails in der Karibik schlürfen...
P: Solange meine familie aber noch nicht am Boden ist, schlürfen wir unsere Cocktails hier. Und jetzt reiß dich mal zusammen... Heulsuse...




szene: pascal hat gerade erfahren, dass bibi oli und nicht eddie heiraten wird

katy: endlich kommst du, ich dachte schon, du hast dich aus dem staub gemacht. ich hab mir mehrere blasen gelaufen, und das alles wegen deines bescheuerten handys.
pascal: du hast soviel erdulden müssen. deshalb wird jetzt ganz groß gefeiert!
k: zum feiern sehe ich im moment keinen grund!
p: ich habe oliver auf dem gut gelauert, und rate, was ich erfahren habe?
k: muss ja eine wahnsinnsneuigkeit sein!
p: ist es auch! eddie und bianca.....
k: .....teilen sich eine zahnbüste??
p: hab sich getrennt.
k: oh wie aufschlussreich. mein armes cousinchen.
p: eher der arme eddie. er wird zusehen müssen, wie oliver bianca heiraten wird.
k: du nimmst mich auf den arm?
p: das würde ich nie tun! dir kann man aber auch nichts recht machen!
überleg doch mal, wir bekommen die komplette familie auf einem silbertablett serviert. alle zur gleichen zeit am gleichen ort. und du freust dich gar nicht?
k: wie könnte ich? ich habe da eine ganz schlimme vorahnung.
p: welche vorahnung den?
k: ich befürchte, dass niemand diese hochzeit überleben wird!



Kurz vor dem Unfall...

P.katy! Es wir zeit!
K: Ich bin noch voll im zeitplan, also hör bitte auf, hektik zu verbreiten!
Pascal durchsucht Katys handtasche, findet einen Spiegel, setzt sich die blonde Perücke auf, katy kommt mit rosa Bluse ins Zimmer
K: Willst du vielleicht auch noch die Bluse? Steht dir sicher ausgezeichnet!ich dachte nur, falls du unbedingt als Bianca durch die gegend fahre möchtest...
P: Keine Angst, diesen Spaß will ich dir nicht nehmen.
K: Würdest dich sowieso nicht trauen.
setzt sich perücke auf und sucht Spiegel, pascal reicht ihn ihr
K: Wie kommst du dazu, in meinen sachen zu wühlen?
P: Hast du etwa Geheimnisse vor mir?
K: Nicht in meiner handtasche.Wie sehe ich aus?
P: Langweilig.
K: Also perfekt.
P: Willst du dich nicht langsam auf die Socken machen?
K:Ich trage keine Socken. Langweile dich nicht, während ich weg bin.
P: Ich kann es kaum erwarten, bis du zurück bist...und mir berichtest, wie es gelaufen ist.
K: Du darfst gespannt sein.



Schönste Momente 33(154-158)

In der Stadtwohnung

Katy sitzt auf der Couch und beobachtet Pascal beim Hin und her laufen

K: Du machst mich ganz nervös mit deiner Rumlauferei
P: Entschuldige bitte, ich versuche grade, unser problem zu lösen.
K: Unser simone Problem löst du nicht, indem du den Boden abnutzt.

Pascal fängt an, einen Apfel zu schälen

P: Manche Entscheidungen brauchen eben Zeit.
K: Wie viel zeit denn? Bis Simone uns ans messer leifert?

Pascal betrachet das Messer

P: Das mit dem Messer ist gar keine schlechte Idee.
K: In deinen Händen sieht es lebensgefährlich aus.

Pascal sticht mit dem Messer in Richtung katy

K: Ja, genau, gut so, gibs ihr!
P: Nein, das mit dem messer geht so nicht, is viel zu brutal.
K: Das liegt doch nicht am messer...
P: Katy, hetz mich nicht. ich muss gründlich nachdenken.
K: Da bin ich aber gespannt.
P: Ja, worauf?
K: Wie gründlich du simone umbringst.

pascal spießt Apfel auf und reicht ihn katy, sie nimmt ihn und isst ihn






Schönste Momente 34 (159-163)

Es ist die nacht, in der judith gestorben ist
Alöexander hat soeben angerufen und die nachricht vekündet, das Judith tot ist
Pascal macht laut Musik an, nimmt sich Zigarillo und Whisky und setzt sich in den Sessel
Katy kommt hereingestürzt

K: Sag mal, bist du bescheuert? was soll der Krach, ich hab geschlafen.
P: Was störst du meine kleine feier?
K: Kleine feier- mitten in der nacht.

macht Musik aus und setzt sich

K: Jetzt tickst du wirklich nicht mehr ganz richtig.
P: Ich hab noch so richtig getickt wie grade eben. Rat mal, was passiert ist.
K: Die bank ist abgebrannt.
P: *belustigt* Nicht schlecht, aber voll daneben.
K: Alexander hatte einen herzinfarkt...was weiß ich.
P: Oliver ist erledigt, zerstört, am boden.
K: Oliver ist tot?
P: NIcht er.
K: Sondern?....... Judith!?
P: Grade eben verstroben, die ärmste.
K: Dann war ich wohl doch ziemlich gut.
P: Ich glaube nicht, dass du was für die Spätfolgen kannst, aber trotzdem, in so einem wunderbaren Moment wie diesem will ich nicht kleinlich sein. Tot ist tot.

reicht Whiskyglas an katy

P: Auf Olivers endgültigen Untergang!






beim Frühstück in der stadtwohnung

K: Du siehst scheiße aus.
P: Danke, ich dich auch.
K: Sind das Augenringe oder hast du dich an meiner Schminke vergriffen?
P: Jetzt hör doch mal endlich auf, ich hab einfach nur schlecht geschlafen.
K: Lügner! Du hast so laut geschnarcht, ich hatte schon Agst, wir bekommen eine Anzeige wegen Lärmbelästigung.
P: Ich schnarche nie. das sind geräusche intensiven nachdenkens!
K: Dann solltest du dringend mal deine gehirnwindungen ölen! Was ist dabei rausgekommen?
P: Es irritiert mich einfach, dass ich nicht weiß, wer Arianes Affäre war.
K: Vielleicht kennen wir ihn ja. EI?

reicht Pascal ein Ei, er nimmt und betrachtet es

P: Ein Sommer lang auf dem Gut. Muss tatsächlich ein Komilitone gewesen sein.
K: Wie können wir herausfinden, wer Ariane vor 17 Jahren glückliche Stunden bereitet hat?

Pascal schaut immer noch auf das Ei

P: Dieses Ei. Wie lange braucht ein Huhn, um sowas auszubrüten?
K: Ph, ist mir doch egal, hauptsache, ich krieg eins zum Frühstück.
P: 17jahre.
K: Das muss aber ein ganz schön altes Huhn sein.
P: Wir müssen unbedingt herausfinden, wer Arianes Affäre war.
K: Wir müssen unbedingt herausfinden, wer von Olivers Komilitonen einen Sommer auf dem Gut verbracht hat. ich hätte da vielleicht auch schon eine Idee....









Nach dem Unfall...

Katy kommt in die Stadtwohnung...

K: Mann, das war vielleicht ein Film. Alles lief wie am Schnürchen.
P: Ja?
K: Und ob! Ich sitze hinterm Steuer von Biancas Kleinwagen...Judith tippelt am Straßenrand entlang und präsentiert stolz ihren Babybauch...Wie selbstherrlich sie ihre blöe Wellness tasche schwenkte...Diese Schnepfe hat sich immer für etwas besseres gehalten...Tja, und dann hab ich Vollgas gegeben. Inzwischen dürfte sie im leichenaschauhaus liegen.
P: Und Oliver landet in der Klapse.
holt Champagner
K: Oh, Champagner ist gut.
das Telefon klingelt
P: Sicher die trauernden verwandten.
Alexander: Hier ist dein Vater.
P: Vater, was ist los. Ich höre an deiner Stimme, dass etwas passiert sein muss. Mit Ariane?
A: Judith hatte einen Unfall.
P: Was?
A: Judith hatte einen Unfall. man hat sie ins Krankenhaus gebracht. Aber Gott sei dan, sie lebt.
P: Das darf doch nicht wahr sein!



Morgens in der Stadtwohnung...

K: Was heckst du jetzt schon wieder aus?
P: Wie kommst du denn darauf, dass ich etwas aushecke?
K: Du bekommst dann immer so ein...debiles grinsen.
P: So früh am morgen und schon so ein loses Mundwerk...
K: Man muss im training bleiben. Also, was ist?
P: Ich habe mir überlegt, dass ich heute meiner lieben Schwägerin Judith einen besuch abstatten werde.
K: Pascal, der barmherzige. Woher kommt denn dieser plötzliche Anfall von Nächstenliebe?
P: Ich mache mir eben Sorgen um meine FamilieDas ist doch nichts Ungewöhnliches.
K: Seltsam. warum habe ich bei dir da zweifel?
P: Ich mache mirSorgen, dass es ihnen langsam wider gut geht. Vielleicht sollteich salz in die Wunden streuen.
K: Keine schlechte Idee. Da fällt mir ein...wenn du schon mal da bist...bring doch bitte den Strampler wieder mit, den ich ihr geschenkt habe. Den braucht sie ja nicht mehr.
P: Aber gern.





Folge 223/1

K: Warum müssen wir uns eigentlich den Magen mit diesen miesen Instant-kaffee und diesen Pappbrötchen verderben?
P: Weil du von der Polizei gesucht wirst, deshalb.
K: Hättest du dich bei dem versuch deine Familie zu ruinieren nicht so dämlich angestellt, dann wären wir schon längst in der Karibik.
P: Ja, da werden wir hoffentlich auch morgen sein. Vorrausgesetzt, ich krieg dich urch die Passkontrolle und den zoll.
K: Pascal, darf ich dich daran erinnern, dass du auch ein Menschenleben auf dem gewissen hast?!
P: Ja, Aber davon weiß die Polizei nichts. Ach Gott Katy, den Morgen, an dem du mal nichts zu meckern hast, den werd ich wohl nicht mehr erleben.
K: Das befürchte ich auch. Obwohl, heute bin ich eigentlich ganz glücklich. das könnte daran liegen, dass wir heute die Hochzeit meiner Cousine mit deinem halbbruder feiern. In wenigen stunden werden die beiden schon im fegefeuer schmoren.
P: Zusammen mit der gesamten familie. Wie bedauerlich.
K: Daran ist doch nur Bianca selbst schuld. ich hatte ihr so ein hübsches Zimmer im Knast besorgt. Wäre sie da mal schön brav dringeblieben, dann würde ihr heute unser kleines Lagerfeuer erspart bleiben.
P: Und das alles nur, weil sie dir ein kleines geständnis entlockt hat.
K: Nein! das hab ich ihr gerne erzählt. Mur, dass sie es auf Band aufgezeichnet hat...ich garantiere dir, dass wird ein Höllenspektakel!
P: So einen heißen Champagnerempfang hat das Fisch noch nie erlebt!
K: Und das alles nur...Dank eines Kofferraums voller benzinkanister.
P: Diese miese kleine Klitsche am See hat mir ohnehin noch nie besonders gefallen.




Folge 223/2

katy kämmt sich die haare

P: Wenn du so weiter machst, hast du bald ne Glatze.
K: Am rhein gabs eine frau, die hat sich den ganzen tag die Haare gebürstet und bei ihrem Anblick sind die Schiffer gegen felsen gefahren und sind elendig ertrunken.
P: "ich glaube am Ende verschlingen Wellen Schiffer und Kahn
und das hat mit ihrem gesang die Loreley getan."
Es lag also nicht am bürsten, sondern am gesang. Und damit verschonst du mich jetzt bitte! Außerdem wardie loreley blond.
K: Ah, wie Bianca.
P: Boooooooaaaaaaaaaaah, was für ein unpassender vergleich.
K: Stimmt. Von der Loreley werden geschichten erzählt, an Bianca wird sich heute Abend schon niemand mehr erinnern. das könnte daran liegen, dass alle, die sich erinnern könnten, heute gemeinsam mit ihr sterben werden.
P: Ich muss noch mal los. Zigarillos holen.
K: Das du für deine dämliche Sucht so ein Risiko eingehst, Die Polizei sucht dich genauso wie mich.
P: Aber ich bin nicht so blöd mich erwischen zu lassen.

daraufhin ruft katy Weber an und "verpetzt" pascal




Folge 224, die erste... :D

Pascal kommt angefahren, katy hantiert an Benzinkanistern

P: Ich hab ja absolutes verständnis für Suchtkranke, aber hätts nicht auch ne Tube Klebstoff getan?Muss es ausgerechnet Benzin sein?
K: Ich will ein bisschen dampf ablasssen. ich will vermeiden, dass die Dinger zu früh hochgehen.
P: Das ist doch absoluter Schwachsinn.
nimmt Zigarillo und raucht
K: sag ma, bist du komplett wahnsinnig geworden?
schlägt pascal Zigarillo aus der hand
P: Du liebst doch das Spiel mit dem feuer.
K: Ja, wenn ich es kontrolliere.Du weißt echt nicht, wie gefährlich das sein kann. Du sollst nicht uns in die Luft jagen, du idiot!
P: Du hast es verdient.
Katy sagt Weber bescheid, wo er pascal finden kann




Folge 224, die zweite ... :D

im Raum

P: Es macht überhaupt keinen sinn, ein gewisses restaurant in die Luft zu jagen, bevor die Gäste nicht drin sind.
K: Ach, was du nicht sagst, Klugscheißer.
P: Auf die wichtigen Dinge im leben muss man eben warten, warten, warten!
K: Ich warte doch gerne. Wenn du wüßtest, wie gerne ich warte.

verläßt den raum

Dann: letzter Kuss PasKaty






Folge 224, die dritte... :D

Pascal hat nochmals Weber angerufen, Katy kommt rein

P: Na Kleines, freust du dich schon auf eine kühle Pina Colada unter karibischer Sonne?
K: Ich werde dir die besten Maitais mixen, die du je getrunken hast.
P: Nhnhnhn, du ruhst dich aus und ich verwöhne dich.
K: Willst du mir mit einem palmwedel Luft zufächern?
P: Ich werde dir jeden Wunsch von den Augen ablesen.
küssen sich kurz
K: Ich kanns kaum abwarten.
nimmt sich das handy
P: Wen rufst du an?
K: Ich will mal sehen, wie weit die mit der Hochteit sind.
Heikos mailbox meldet sich
P: Scheinbat noch in der kirche. Ach, lass uns doch noch 20 Minuten warten.
K: Lieber 30...um ganz sicher zu gehen.
Pascal verläßt den Raum
katy ruft Weber an





Folge 224, [b]Finale Grande[/b] :D ;(


Pascal und Katy wollen das Fabrikgebäude verlassen
Weber erwartet sie schon

W: Hier spricht die Polizei. Kommen sie raus und ergeben sie sich.
Katy und Pascal laufen wieder rein
W: Warum einfach, wenns auch kompliziert geht?!
P: Das der hier aufkreuzt, hätt ich nicht gedacht.
K: Tja, man soll sich eben nicht zu sicher sein.
P: Komm schon, lass den Komissar nicht warten, das macht sich nicht gut vor gericht.
K: Wer sagt denn, dass er meinetwegen da ist?!?
P: Ja geh doch raus und frag ihn!
K: Nach dir!
W: Pascal Wellinghoff, ich verhafte sie wegen Mordes an Simone Morgenrot.
K: Uuups, damit hat sich die Frage wohl erledigt.
P: Du...miese...kleine...dreckige...Schlampe!
W: Katy Wellinghoff, ich verhafte sie wegen Brandstiftung mit Todesfolge, und dem Mord an Viktor schneider und Judith Wellinghoff.
P: Ohoho, das ist ja eine ganze Latte von Anklagepunkten!
K: Woher weiß er das von Judith?
P: Woher weiß er das von Simone?
W: Das gebäude ist umstellt, das gelände auch. Kommen sie raus!
(In der TN Einblendung zur Hochzeit)
Katy reißt Türklinke ab
K: Damit dürfte es gehen. Los, dreh dich um.
P: Was?
K: Los, mach schon.
P: Sach ma, gehts noch?!?
Katy reißt Pascal rum und drückt ihm Klinke in den Rücken
P: *leise* Au.
K: Jetzt wolln wir mal sehn, ob unser Komissar auch über Leichen geht.
P: Ohh, damit kommst du nicht durch.
K: Abwarten.
W: Ich fordere sie beide zum letzten mal auf, sich zu ergeben. Kommen sie raus!
K: Los, mach mir die Geisel!
pascal hebt widerwillig die Arme
W: Wenn die nicht gleich rauskommen, gehen wir rein.
Polizist: Siekommen raus.
Pascal und Katy kommen raus
W: Frau Wellinghoff, machen sie doch keine Dummheiten! Glauben sie denn wirklich, dass sie damit durchkommen?P: Wilst du nicht irgendwas antworten?
K: Was soll ich schon auf so ne blöde Frage antworten, he?
P: Du hast doch immer einen dummen Kommentar auf lager.
K: Schnauze!
P: Wie originell...
katy krallt sich mehr in pascals sakko und drückt mit der Klinke fester zu
P: *schreit* Bitte nicht schießen! machen sie, was die Verrückte will, sie ist bewaffnet!
W: Bleiben sie stehen und lassen sie die waffe fallen, das bringt doch nichts.
K: *schreit* freiheit für mich, oder Tod für meinen mann, ihre Entscheidung!
P: Bitte Katy, übertreibs nicht!
K: Schnauze, sonst bring ich dich echt noch um.
P: Womit denn? Mit der Türklinke?
K: Das ist nur ne Frage der stoßkraft!
W: Lassen sie die Waffe fallen, ich komme jetzt zu ihnen.
geht ohne waffe auf die beiden zu
P: Na, toller Plan, und was jetzt?
K: Jetzt bist du auf dich allein getsellt.
läuft zum Auto
Pascal bleibt kurz unschlüssig stehen, läuft dann zum anderen
Polizei läuft zu ihren Wagen

FLUCHTVERSUCH VON PASKATY

Autos halten wor der Lücke
P: Was ist jetzt, ich hab nicht den ganzen tag zeit!
K: ladys first.
Pascal schaut in den Rückspiegel, sieht Polizeiwagen
P: ZU spät, ich zuerst, Schätzchen.
beide geben gas

EXPLOSION

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